Haschisch Herstellungsmethoden und Sorten Teil 2

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Hinsehen stimmt das nur bedingt. So gilt der »Rote« Libanese als potenter als der »Gelbe«. Dabei hat die Farbe weniger etwas mit dem Wirkstoffgehalt, als viel mehr mit Verunreinigungen durch roten Staub zu tun.

Natürlich gibt die Farbe von vielen Haschischsorten Auf­schluss über die Qualität. Doch es muss nicht immer zwangsläufigcremigschwarz sein, im nur leicht gepressten Zustand sind hochwertige Sorten eher bräunlich. Zu die­sen gehört die als »Pollen« bekannte marokkanische Ha­schischsorte, die zwar nichts mit männlichen Pflanzen zu tun hat, dafür aber viel mit qualitativem Haschisch. Es wird aber immer wieder empfohlen, derartiges Haschisch vor dem Konsum zu kneten, bis es wie »Schwarzer« aus­sieht, denn sonst kann’s im Hals kratzen.

haschisch04In vielen traditionellen Haschischanbaugebieten haben Kriege und Verfolgung dazu geführt, dass die Haschisch­produktion mittlerweile stark zurückgegangen ist. Viele der früher legendären Sorten sind bereits völlig vom Markt verschwunden, und von anderen gibt es nur noch Imitate, die lediglich vom Namen her an die ursprüngliche Sorte erinnern. Heute sind es vor allem marokkanische Haschischsorten, die noch in den Coffeeshops oder auf dem Schwarzmarkt zu finden sind.

Ab den Achtzigern kam Haschisch in Europa in Verruf, da es immer öfter gestreckt und verunreinigt verkauft wurde. Oft war es Henna, aber auch Schuhcreme und selbst Gum­mi, was zusätzliches Gewicht und damit Profit bringen sollte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Hanffreunde für die unbehandelten Marijuanablüten interessierten und das Rauchen von Gras zu einem Boom werden ließen. Heute macht der Verkauf von Haschisch nur noch io bis 20 Prozent des Umsatzes eines Coffeeshops aus.

Doch es gibt sie immer noch, die Haschischliebhaber. Mittlerweile sind aber viele von ihnen dazu übergegan­gen, ihr Haschisch selbst herzustellen. Die Möglichkeiten des modernen Indoorgrowing in Kombination mit relativ neuartigen Haschisch-Extraktionsverfahren haben dazu geführt, dass noch reinere und potentere Qualitäten er­zielt werden können, als jemals zuvor. Das ist offensicht­lich auch eine Folge der repressiven Drogengesetze, die in vielen Ländern immer noch gängige Praxis sind. Das Risiko, mit Freiheitsentzug bestraft zu werden, schreckt immer weniger Menschen davon ab, ihren Eigenbedarf selbst herzustellen. Denn andernfalls müssten sie wei­ter auf dem illegalen Schwarzmarkt die hohen Preise und zweifelhafte Qualität in Kauf nehmen, oder auf den Konsum verzichten. Und letzteres ist offensichtlich nur manchmal eine Alternative.

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