Richtig Ernten – aber Wie?

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Ich achte auch auf Insekten und/oder ihre Eier. Ein muffiger Geruch, oder einer nach Ammoniak, deuten ebenfalls auf einen Befall hin. Sollte ich auf ein derartiges Problem stoßen, suche ich die befallenen Stellen, entferne und vernichte sie. Sie müs­sen auf jeden Fall so schnell wie möglich aus dem Trocknungsraum verschwinden.

Als Vorbeugung gegen solche Probleme hilft mir eine gute Klimakontrolle des Trocknungs­raums. Ich kann die Temperatur und die Luft­feuchtigkeit flexibel regeln. Außerdem wird die einströmende Luft durch einen Hepa-Fil­ter von unerwünschten Sporen und Erregern befreit. Eine möglichst sterile Umgebung hat sich beim Trocknungsprozess sehr bewährt.

Sind die Blüten nach durchschnittlich zwei Wochen endlich richtig trocken, werden sie gelagert. Auch was diesen Punkt betrifft, gibt es eine intensive Diskussion unter Growern.

Es scheint mir mittlerweile allgemeiner Kon­sens zu sein, dass sich dazu saubere Ein­machgläser mit einer Gummidichtung am besten eignen. Auch das Vakuum-Verpacken soll gut funktionieren. Im Kühlschrank oder der Gefriertruhe aufbewahrt, lässt sich das Aroma und die Frische der Blüten am besten und längsten erhalten.

So oder so vergesse ich nicht, regelmäßig die Qualität der Blüten zu überprüfen und sie auf unerwünschte Veränderungen zu untersu­chen.

Auch wenn bei der Trocknung und Lagerung alles optimal läuft, wird sich nicht verhindern lassen, dass über die Zeit die Qualität ab­nimmt. Studien zu diesem Thema haben ge­zeigt, dass pro Jahr zwischen 10 und 25 Pro­zent der wertvollen Wirk- und Aromastoffe verloren gehen.

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