Legal Highs - was wirklich drin ist - Marihuana - Speed und Koks 2.0 | Hanfclub

Legal Highs - was wirklich drin ist - Marihuana - Speed und Koks 2.0

Jul 17

Das Phänomen der "Legal Highs" hat für Betroffene, Drogenberater und Polizei ungeahnte Ausmaße angenommen, die Zahl der synthetischen High-Macher liegt mittlerweile bei über 1000 verfügbaren. im Internet bestellbaren Substanzen. Es geht hierbei um Produkte, die eine berauschende Wirkung haben, jedoch nicht unter die jeweils aktuellste Fassung des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) fallen. Die Strafverfolgungsbehörden sind machtlos, weil das Gesetz gar nicht so schnell geändert werden kann, wie neue Substanzen auf den Markt geworfen werden. Die Berichte in den Tageszeitungen zitieren meist nur die Pressemeldungen der Polizei oder geben sich wilden Spekulationen hin.
Ich hatte schon vor zwei Jahren darauf hingewiesen, dass nach dem Verbot der vier künstlichen Cannabinoide CP 47, 497 sowie JWH-018, JWH-019 und JWH-073 bald schon an­dere, nicht dem BtmG unterstellte Cannabinoide, die entstan­dene Lücke füllen werden. Das passierte dann auch ziemlich schnell, jetzt sind nicht nur allein die Cannabinoide, sondern zudem noch Speed- und Koks 2.0 übers www. bestellbar. Die Bundesregierung hat hilflos zugeschaut und tut es noch: Legal Highs - was wirklich drin ist 01 Nachdem reihenweise Kräutermischungen und so genannte Badezusätze mit unbekannten Inhaltsstoffen auf den Markt gekommen waren, hatten die Verantwortlichen, das BtmG zwischenzeitlich zwar „angepasst", woraufhin die Hersteller einfach die Rezepturen gewechselt haben. Zur Zeit bekommt jede/r wieder, was sie/er sucht. Auch wer im JWH-xxx Rausch Auto fährt, riskiert nichts, denn diese Stoffe sind schlicht mit derzeitigen Methoden nicht nachweisbar. In Polen hat die Un­wissenheit der Politik gar die drogenpolitische Lachnummer des Jahres 2010 hervorgebracht, denn dort sind die Kräuter, die in Spice enthalten waren, jetzt teilweise dem BtmG unterstellt, obwohl sie keinerlei berauschenden Inhaltsstoffe beinhalten. Ein Gramm eines künstlichen Cannabinoids kostet im Groß­handel so um die 50 Euro und ergibt ungefähr 60 Gramm verkaufsfertige Räuchermischung. Bei einem durchschnittli­chen Verkaufspreis von 8 -10 Euro/Gramm kann sich jede/r ausrechenen, was vom Kuchen übrig bleibt. Die zugefügten Pflanzen haben übrigens, anders als oft behauptet, keinerlei berauschende Wirkung. Das Aufbringen des Chemo Harzes auf die Kräuter erfolgt dann Pi mal Daumen, indem man das eine Gramm des Cannabi­noids zuerst in vier Gramm Aceton löst, um es dann auf die an sich wirkungslosen Kräuter zu sprühen. Ganz findige Unternehmer haben ihr gesamtes Betätigungsfeld komplett nach Hongkong verlegt und regeln alles über das World Wide Web, denn in Deutschland versuchen die Behör­den immer wieder mal, die Händler solcher Legal Highs auf­grund eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz (AmG) zu verurteilen. Die sichern sich jedoch ab, indem sie das Produkt zwar ähnlich wie eine Droge bewerben, jedoch mit dem Hin­weis versehen, es handle sich um eine Räuchermischung, Badesalz oder Dünger. Wird dann wirklich einmal ein Händler wegen eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz verurteilt, ist die Strafe im Vergleich zu einem BtmG-Vergehen relativ gering. Wo das alles hinführen kann, ist sehr schwer einzus­chätzen, sicher ist, dass eine zeitgemäße Drogenpolitik diese halb-seidenen Produkte schnell verschwinden ließe. Davon sind wir jedoch weit entfernt, und so haben alle Beteiligten ein neues Betätigungsfeld, auf dem sie sich austoben können: Die Drogenfahnder haben mehr Arbeit, die Politik kann medien­wirksam Gesetze erlassen, die Händler verdienen sich eine goldenen Nase und die Konsumenten wiegen sich in falscher Sicherheit, weil die schlimmste Nebenwirkung des Drogenkon­sums ausgeschlossen werde kann: Die Strafverfolgung. Ich maße mir nicht an, ein Thema abschließend zu bewerten, bei dem sich beide Seiten, Händler und Gesetzgeber, alle Mühe geben, so wenig transparent wie nur möglich zu handeln. Denn wozu Panikmache statt rationale Aufklärung bei solchen „Legal Highs" führen kann, verdeutlicht das Beispiel der ehe­maligen Drogenbeauftragten Marion-Caspers-Merk: Unter ihrer Regie führte Ende der 1990er Jahre eine mit aller Medienmacht betriebene Kampagne gegen die neue Killerdroge „Liquid Ec­tasy" dazu, dass GHB (4-Hydroxybutansäure) in der Partyszene Fuß fassen konnte. Ihre Horrormeldung wurde so zur sich selbst erfüllenden Prophezeiung, alle späteren Versuche, den GBL-Mißbrauch einzudämmen, sind seitdem gescheitert, da die Grundsubstanz in vielen gängigen Baumarktprodukten enthalten ist. Seitdem hat GBL viele Leben gekostet. Legal Highs - was wirklich drin ist Leider möchte in Deutschland kaum ein Politiker, Drogen­berater, Polizist oder auch Betroffener wissen, was sich genau hinter den neuen Designerdrogen verbirgt, obwohl die Euro­päische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) bereits über
umfassende Informationen auf ihrer Homepage www.dbdd.de verfügt. Zusammen mit ein wenig "Szene-interner" Recherche ergibt sich ein umfassendes Bild über die Zusammensetzung von Spam, Spunk, Badefix, Dün­ger-Hopp & Ex und Co: a) Künstliche Cannabinoide , werden meist als Räuchermis­chung verkauft: Obwohl sie oft einfach nur als synthetische Cannabinoide bezeichnet werden, sind viele der Substanzen strukturell nicht mit den sogenannten „klassischen" Cannabi­noiden verwandt. Die synthetischen Cannabinoide werden in sieben Hauptstrukturgruppen untergliedert. Naphthoylindole (wie JWH-018, JWH-073 und JWH-398) Naphthylmethylindole Naphthoylpyrrole Naphthylmethylindene Phenylacetylindole (Benzoylindole wie JWH-250) Cyclohexylphenole (wie CP 47,497 und Homologe von CP 47,497) "Klassische" Cannabinoide wie HU-210 Im Reinzustand liegen diese Stoffe entweder als Feststoffe oder Öle vor. Rauchmischungen werden in der Regel in Päck­chen aus Metallfolie verkauft und enthalten typischerweise drei Gramm getrocknetes pflanzliches Material, dem ein oder meh­rere Cannabinoide zugesetzt worden sind. Zur Zeit ist jedoch wenig zur genauen Pharmakologie und Toxikologie der synthetischen Cannabinoide bekannt, und es wurden nur wenige offizielle Humanstudien veröffentlicht. Möglicherweise haben manche Cannabinoide neben ihrer hohen Wirksamkeit besonders lange Halbwertszeiten und füh­ren so zu einer verlängerten psychoaktiven Wirkung. Zusätzlich könnten beträchtliche Dosierungsschwankungen in den Rauchmischungen selbst vorliegen, sowohl hinsichtlich der vorhandenen Substanzen als auch deren Menge. Daher besteht eine größere Gefahr einer Überdosis als bei Cannabis. Leserberichte haben zudem auf eine extrem hohe Toleranzent­wicklung gegenüber pflanzlichem THC berichtet: Legal Highs - was wirklich drin ist 02 "Nachdem ich ich ein halbes Jahr täglich xxx geraucht habe, war ich total verpeilt. Viel verpeilter als von meinem jahrelan­gem, regelmäßigem Cannabiskonsum. Richtig Zombie-mäßig. 'Das muss aufhören' habe ich mir gedacht und ich habe mir dann wieder Gras gekauft. Aber selbst wenn ich gutes bekom­men habe, hat es so gut wie nicht getörnt. Wenn ich beson­ders viel rein packe, ist der Törn immer noch extrem kurz. Ich vermisse mein gutes altes Weed. Ich kann das synthetische Zeug niemanden empfehlen." (Björn, 24, aus Bayern).
b) Einige Fluor-Amphetamine sowie synthetische Cathinone (wirken stimulie­rend, werden gesnieft, geschluckt oder gespritzt, nie geraucht) werden als Badesalze oder Wannenreiniger vertrieben und wirken wie Speed. Die Gef­ahren sind ähnlich wie bei den verbotenen Amphetaminen/Mephedron. c) Synthetische Kokain-Derivate wie Dimethocain oder pFBT, für sie gilt das gleiche wie für die unter b) aufgeführten Stoffe. Wirken wie Koks, die Gefahren sind ähnlich wie bei den verbotenen Amphetaminen / Mephedron. Nur ein Bruchteil der in a )- c) erwähnten Substanzen fällt unter das BtmG. Der Händler hat das Wort Der nächste Schritt war ein Interview mit einem Internetshop aus Deutschland, der solche Produkte vertreibt: Allerdings behaupten alle Händler, an die wir uns gewendet haben, dass ihre Produkte keines dieser noch nicht verbotenen Stoffe enthalte. Das stimmt zumindest im Falle unseres Interviewpartners nicht, unserer Redaktion liegt ein Gutachten vor, das etwas anders sagt: Das vertriebene „Badesalz" enthält 3-Fluormethcathinon, einen nahen Verwandten von Mephedron. Den Namen zu nennen wäre sinnlos, denn kurz nach bekannt-werden der Analyse wurde das erwähnte Badesalz durch zwei andere ersetzt. So einfach hält man sich an Gesetze: Ich habe im Zusammenhang mit euren Produkten ein paar Fragen. Handelt es sich bei den Badezusätzen um Fluormethcathinon-lsomere? Keines unserer Produkte (Badesalze, Cleaner, Räuchermischungen zur Verbesserung der Raumluft etc.) enthält die angegebenen Substanzen. Gibt es Warnungen, falls jemand mal „zu heiß" badet? Wenn ja, welche? Wenn nein, weshalb nicht? Uns ist bekannt, dass einige Produkte missbräuchlich genutzt werden, hiervor warnen wir und raten ausdrücklich davon ab! Enthält das Produkt Pot Pourri Vanilla ein künstliches Cannabinoid der JWH-Gruppe, eine Indol-Verbindung oder sonst ein unter researchche­ micalsupplier.com aufgeführtes Produkt? Keines unserer Produkte (Badesalze, Cleaner, Räuchermischungen zur Verb­esserung der Raumluft etc.) enthält die angegebenen Substanzen. Im Blog finden sich viele Erfahrungsberichte, aus denen hervorgeht, dass die meisten derer, die Beiträge verfassen, eure Produkte nutzen, um sich zu stimulieren, Zitate spare ich mir aus Platzgründen. Inwieweit nehmt ihr diese Hinweise ernst?
Uns ist bekannt, dass einige Produkte missbräuchlich genutzt werden, hiervor warnen wir und raten ausdrücklich davon ab! Eure Produkte fallen weder unter das BtmG noch unter das AMG wie ihr betont. Weshalb gestaltet ihr die Packung nicht so transparent, dass der Kunde und eventuell auch ein Arzt (Allergien als Stichwort) weiß, was in der Packung ist, wie das auch bei anderen Kosmetikprodukten Usus ist? Selbst auf der billigsten Seife steht eine chemische Ingredenzienliste. Die von Ihnen genannten Informationen zur Gestaltung der Packung werde ich an den Hersteller weitergeben.

Dreist gelogen. Ein solch verantwortungsvoller, transparenter Umgang mit Kundschaft und Produkt nennt man auch die drei Affen-Taktik: Nix sehen, nix hören, nix sagen. Aber die Hand aufhalten und auf der Webseite mit riesigen Gewinnspannen werben, falls man auch Händler werden möchte. Selbst wenn es als Badesalz ge- oder missbraucht würde, ist der feh­lende Hinweis auf jedwede Inhaltsstoffe mehr als fahrlässig, denn auch Allergiker oder Kleinkinder müssen geschützt werden.

Fehlende Transparenz auf allen Seiten

Die Polizei ist genauso unehrlich wie die Händler und gibt lüc­kenhafte oder falsche Informationen auf Fragen zur rechtlichen Situation für Konsumenten oder Verkäufer. Besonders in Süddeut­schland wird ein Droh-Szenario aufgebaut, das Konsumenten und Händler abschrecken soll: Head-Shops sowie die Wohn­ungen deren Besitzer werden reihenweise durchsucht und die Polizei beschlagnahmt kistenweise bunte Päckchen, egal ob etwas Illegales darin ist oder nicht. Da die meisten Mischungs-Dealer oft rechtlich besser Bescheid wissen als die ermittelnden Behörden, sind die gefundenen Produkte im Regelfall nicht dem BtmG unterstellt. Die Polizei redet jetzt von zu erwarten­den Strafen bis zu zehn Jahren nach dem Arzneimittelgesetz. Wer jedoch weiß, wie Händler illegaler Dopingmittel nach dem gleichen Paragraphen bestraft werden, sieht: Ein Badesalz-Ticker hat, im Vergleich zu einer BtmG-Verurteilung, wenig zu befürchten, was die bisherige Rechtsprechung in Sachen Spice & Co auch beweist. Ein Konsument hat, anders als es oft zu lesen ist, gar nichts zu befürchten, wenn die gefundene Sub­stanz „nur" dem Arzneimittelgesetz unterliegt. Und obwohl der Polizei sehr wohl Informationen über Wirkungsweise und In­haltsstoffe dieser neuartigen Designerdrogen vorliegen, hält sie sich bedeckt und redet nach wie vor von „Cannabisähnlichen Räuchermischungen" anstatt von Designerdrogen. Das uns vorliegende Badesalz-Gutachten wurde von der Polizei in Baden-Württemberg in Auftrag gegeben, die daraus gewonne­nen Erkenntnisse werden Konsumenten und Medizinern jedoch kaum zugänglich gemacht, sondern dazu verwendet, künftige BtmG-Änderungen vorzunehmen. Hier wird weiterhin auf Re­pression gesetzt, wo sie gar nicht greifen kann, weil die ge­setzliche Grundlage fehlt und aufgrund der zahllosen Möglich­keiten, neue, legale Drogen zu basteln, zukünftig kaum ges­chaffen werden kann. Das BtmG in seiner jetzigen Form hat gar keine Chance, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Das neue Phänomen der „Legal Highs" zeigt uns die Grenzen repressiver Drogenpolitik deutlicher als alle illegale Drogen zuvor. Nur eine aktzeptanz-orientierte, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Gesetzgebung kann das Problem mit all seinen schädlichen Nebenwirkungen lösen. Die rasend schnelle Weiter-Entwicklung der Designerdrogen beweist, dass es sich beim BtmG in seiner heutigen Form um ein längst überholtes, schlecht funktionierndes Instrument handelt, das seit über 40 Jahren weder den Konsum eindämmt noch die Gesundheit der Konsumenten schützt.

Ganz zum Schluss

Man sollte auch bedenken, dass jeder Schritt in Richtung Kon­sumentensicherheit ein rechtliches Risiko für Produzenten und Händler darstellen würde, da die Politik selbst Warnhin­weise immer noch als Aufforderung zum Missbrauch verstehen könnte. Abwägen fällt da sehr schwer, wir sagen trotzdem: In dubio pro consumendo, denn Inhaltsstoffe gehören auf jede Packung.

Sicher ist nur, dass dieses unkontrollierte Drogen-Wettrüsten nur durch eine Regulierung des Cannabismarktes unter stren­gen Jugendschutzbestimmungen beendet werden kann.

Konsumenten- und Jugendschutz 2011 heißt: Regulate It!

Tipps

Auf www.erodwin.org gibt es nützliche Hinweise zum Umgang mit und bei Vergiftungen mit Designerdrogen.

Wenn schon, dann safe: Fragt euren Händler, was drin ist und informiert euch über die Wirkung

und auch vorab über even­tuelle Gegenmaßnahmen.

Nie alleine konsumieren!

Bei Kontrollverlust / physischen Problemen sofort zum Arzt. Wenn möglich, angeben, wann wieviel von welcher Substanz genommen wurde.

Am besten ganz die Finger von lassen, das lenkt nur von der Notwendigkeit, die Hanf-Prohibition abzuschaffen, ab, macht wenige, skrupellose Dealer reich, die selbst zu feige sind, Gras zu verticken und wirft ein schlechtes Licht auf die Jugendschutz­bemühungen vieler Headshop-Besitzer, die dieses Spielchen nicht mitspielen.

Um uns nicht in eine Reihe mit Panikmachern und Populisten zu stellen, haben wir uns bemüht, die Argumente der Gegner sowie der Befürworter dieser neuartigen „Legal High" Substan­zen aufzulisten.

Pro Legal Highs

Ein Konsument muss auch beim Besitz einer geringen Menge nicht mit einer Strafverfolgung rechnen, es sei denn die Substanz fällt bereits unter das Btmg: Tut sie das nicht, so wie die meis­ten im im Handel befindlichen, geht man wie ein ertappter Dopingsünder nach dem AmG straffrei aus.

Sind im Blut, Haaren oder Urin nicht nachweisbar.

Bei Spice und anderen, so genannten künstlichen Cannabinoi­den sind bisher keine Todesfälle bekannt.

Einfach zu haben. Contra Legal Highs

Man weiß nicht, was man nimmt.

Es gibt keinerlei Erkenntnisse über Nebenwirkungen, Sucht­potential oder Langzeitfolgen. Bei „Spice" gibt es jedoch zahl­reiche Hinweise langjähriger Konsumenten, die ahnen lassen, dass ein regelmäßiger JWH-wasweißich-Konsum starke Neben­wirkungen hat, die viel schlimmer sein sollen, als die eines regelmäßigen Cannabisgebrauchs. Bei den so genannten Badesalzen sollen in Polen sogar schon Todesfälle eingetreten sein, auch in Deutschland mussten bereits mehrfach Menschen ärztlich behandelt werden.

Die Dosierung kann Glückssache sein, da auch viele Hersteller nicht über ausreichendes pharmazeutisches Grundwissen sowie die geeigneten Techniken verfügen.

Man unterstützt Händler, für die Konsumentensicherheit ein Fremdwort ist und denen der kurzfristige Profit wichtiger ist, als durch eine Regulierung des Cannabismarktes eine langfristige Grundlage für ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu gestalten.

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