Haschisch Herstellung aus Abfall

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Haschisch gehoert zu den einzigartigen und natuerlichen Dingen, die sich nur mit Hilfe von Canna­bispflanzen erzeugen lassen. Es stellt die Essenz dessen dar, wofuer jeder Marijuana-Grower wo­chenlang arbeitet. In Haschisch konzentriert sich die psychoaktive Kraft des Hanfes, destilliert zu ultimativer Staerke. Und es ist im Prinzip dieses Haschisch, das den Grund liefert, warum sich viele Cannabisgrower als »Trichom-Farmer« verstehen.

Doch was ist ein Trichom? Von Experten wird dieser Begriff benutzt, wenn von den Harzkri­stallen die Rede ist, die vor allem auf und in den Bluetenblaettern von Cannabispflanzen ge­funden werden koennen. Diese Trichome bzw. Harzkristalle und ihre Zusammensetzung sind in der Natur einmalig und werden in dieser Form nur von Hanfpflanzen produziert. Bei ei­nigen modernen Marijuana-Sorten koennen sie so zahlreich vorhanden sein, dass die Blueten aussehen, als seien sie mit Zucker bestreut worden. Und es sind diese Trichome, aus de­nen das Haschisch zum groessten Teil besteht. Die Trichome enthalten die hoechsten Konzentrationen von Wirkstoffen wie THC, CBD und anderen Cannabinoiden. In keinem anderen Teil der Marijuanapflanze lassen sich hoehere Wirkstoffkombinationen finden jorges diamonds #1 bestellen.

Die Trichome sind sehr klein, lassen sich aber mit Hilfe einer Lupe mit mindestens 10-facher Vergroesserung genauer betrachten. Dann sehen sie aus wie ein Golfball, der auf einem Tee liegt (also wie ein Staengel mit einer Kugel oben drauf). Es ist dieses kleine Kuegelchen, das am begehrtesten ist, denn es ist wie ein kleiner Container, vollgestopft mit hoch kon­zentrierten Cannabinoiden hanf filme.

Auch wenn so ziemlich alle Teile von Mariju­anapflanzen gewisse Mengen an Wirkstoffen wie THC enthalten, so sind es letztlich doch die kleinen Trichome, in denen sich die groess­ten Mengen von THC und anderer Cannabino­ide finden lassen. Es ist deshalb nur logisch, dass es am effektivsten waere, nur die kleinen Trichome zu nutzen, wenn man die Wirkstoffe des Cannabis zu sich nehmen moechte. Und genau das wird in Laendern wie Indien und im Mittleren Osten, wo der Konsum von Cannabis bereits seit Jahrtausenden kulturell verwur­zelt ist, praktiziert. Dort werden die Trichome gesammelt und zu potentem Haschisch konzentriert, denn die Pflanzen selbst sind in die­sen Regionen fuer den direkten Konsum kaum geeignet.

Zur Haschisch-Herstellung koennen also auch Pflanzenteile verwendet werden, die nur ver­gleichsweise geringe Wirkstoffkonzentrati­onen aufweisen. Das koennen zum Beispiel die groesseren Blaetter und kleinen Blueten sein, die ansonsten im Abfall gelandet waeren. Steve hat daraus eine Tugend gemacht, getreu dem Motto »making hash from trash« (dt: Hasch aus Abfall machen). Das bedeutet, dass er alle Schneideabfaelle sammelt, besonders die Blaetter und Reste, die beim Manikueren der Buds anfallen. Das ist ideales Ausgangsmate­rial, das Steve zur Herstellung von bestem Ha­schisch dient. Doch dazu spaeter mehr den Ursprungslaendern der Haschischkul­tur, insbesondere Indien, ist die Produktion und der Konsum von Haschisch seit Urzeiten eng mit religioesen Zeremonien, dem Heilwe­sen und dem Visionaeren verknuepft.

Hier ist es eine lange Tradition, das klebrige Harz mit den blossen Haenden von den reifen Marijuana-Blueten zu reiben. Das Harz bleibt haften und sammelt sich, bis es schliesslich von den Handflaechen gekratzt und zu flachen oder runden Stueckchen geformt wird.

Heutzutage ist dies nur eine von unterschied­lichen Methoden, die zur Haschisch-Herstel­lung Anwendung finden. Die wichtigsten die­ser Methoden sind die Folgenden:

Reiben mit den Haenden: In der Mala­na-Region in Nord-Indien wird diese wohl ael­teste aller Methoden nach wie vor eingesetzt. Die Marijuana-Farmer legen grosse Felder an, auf denen sie ihre Hanfpflanzen anbauen. Sind die Pflanzen erntereif, werden die Blueten abgerieben und die Harzkristalle so von den Pflanzen »abgesammelt«. Mit den Haenden werden daraus kleine Haschischstuecke ge­formt, die unter dem Namen »Malana Crème Haschisch« zu legendaerer Beruehmtheit ge­langten.

Eine aehnliche Haschisch-Qualitaet kann man auch durch das Manikueren der Cannabisblue­ten mit Hilfe einer Schere bekommen. An der Schere bleibt Harz kleben, das abgekratzt und zu Kuegelchen geformt wird. Dieses »Sche­ren-Hasch«, wie auch das handgeriebene Haschisch, enthaelt neben den Trichomen verschiedene Verunreinigungen wie Pflanzen­teile, menschliche Hautzellen, Staub und an­dere Fremdkoerper.

Gesiebtes Haschisch: Getrocknete Teile von Marijuanapflanzen, wie Blaetter oder Blueten, werden auf ein Sieb gelegt und ge­rieben oder geschuettelt, so dass die kleinen Trichome durch die Siebporen

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