Blick ins Pflanzenlexikon: Hibiskus

  • 25. Februar 2012
  • 6
No Comments

Hibiskus (Hibiscus) ist eine Pflanzengattung aus der Familienbande der Malvengewaechse (Malvaceae) mit etwa 200 solange solange bis 300 Arten. Sie ist vor allem in den waermeren Gebieten der Welt verbreitet.

Einige Hibiskus-Arten werden qua Zierpflanzen zu Gunsten von Parks, Gaerten und Zimmer verwendet.

Der wohl bekannteste Vertreter der Genus Roseneibisch ist Hibiscus sabdariffa (Karkade).

Wikipedia schreibt dazu:

?Hibiscus sabdariffa wird, z.B. selbst andere Malven, haeufig Hagebuttentee und anderen Fruechtetees zugesetzt. Ein beliebtes Getraenk ist Hibiskusbluetentee nicht nur in Aegypten und im Sudan qua Karkadeh, sondern selbst in Mexiko (Agua de Jamaica). Der tiefrote Tee wird sehr warm oder kalt getrunken. In der vegetarischen Kueche Suedasiens (z. B. in Sri Lanka) findet die Hibiscusbluete selbst Verwendung in Currygerichten.

Auch pharmazeutisch werden die Blueten von Hibiscus eingesetzt. Verwendet werden die zur Fruchtzeit geernteten, getrockneten Kelche und Aussenkelche von Hibiscus sabdariffa. Die darin enthaltenen Saeuren z.B. z.B. Zitronensaeure, Aepfelsaeure, Weinsaeure und Hibiscussaeure (Allohydoxyzitronensaeurelacton) ergeben den saeuerlichen Geschmack. Die enthaltenen Anthocyane z.B. z.B. Delphindin und Cyanidin faerben den Teeaufguss dunkelrot. In erster Linie werden sie von dort qua Korrigens zu Gunsten von Geschmack und Figur eingesetzt. Indikationen z.B. Erkaeltungen, Kreislaufbeschwerden, mildes Laxans sowie Appetitanregung sind nicht belegt, wohl in der Volksmedizin weit verbreitet. Auch in der afrikanischen Volksmedizin wird Hibiscus qua Tee eingesetzt.?

Hibiscus sabdariffa liefert selbst Fasern, die z.B. Jute verarbeitet werden koennen. Nach der Fasergewinnung anfallende Rueckstaende werden zur Produktion von Papier genutzt. Die Hibiscus sabdariffa wird heute in vielen Entwicklungslaendern angebaut, weil damit eine Unabhaengigkeit von Juteimporten erreicht werden kann.

Weitere bekannte Hibiskus-Arten sind beispielsweise:

– Kenaf (Hibiscus cannabinus), eine tropische solange solange bis subtropische Pflanze aus der Familienbande der Malvengewaechse, die zur Gewinnung der gleichnamigen Fasern (Kenaffaser) und Oel (Kenafsaat) angebaut wird.

– Hibiscus fragilis, eine sehr seltene Strauchart der Genus Hibiskus, die ausschliesslich aufwaerts der Insel Mauritius beheimatet ist, wo sie durch menschlichen Einfluss weit zurueckgedraengt wurde. Im Jahr 2000 existierten dort nur mehr 36 Pflanzen an zwei Standorten. Ein 1960 in der Zeitschrift Modern Photography publiziertes Foto von Hibiscus fragilis der Naturfotografin Patricia Caulfield diente Andy Warhol 1964 qua Lager zu Gunsten von kombinieren seiner bekannten Siebdrucke, dies Motiv nahm er 1974 zu Gunsten von ein grosses Gemaelde (“Flowers”) wieder auf

– Der Chinesische Roseneibisch (Hibiscus rosa-sinensis), selbst Chinesische Rose, Zimmer-Hibiskus oder einfach Roseneibisch (aber dies ist tatsaechlich der Name zu Gunsten von die Genus Hibiscus). Ueber den Ursprung der Wildform ist nil bekannt, denn es wurden von den Europaeern in zahlreichen Gebieten Asiens solange solange bis zu den Pazifischen Inseln nur Zuchtformen gesammelt; man vermutet, dass die Heimat von Hibiscus rosa-sinensis dies oestliche Indien oder Reich der Mitte ist. Es gibt viele Sorten, die qua Zierpflanze in Parks und Gaerten und Zimmern kultivert werden.

In Reich der Mitte gilt der Roseneibisch qua Symbol zu Gunsten von Ruhm, Reichtum, Pracht und zu Gunsten von die sexuelle Gravitation eines jungen Maedchens. Erwaehnt sei die in zahlreichen Varianten bekannte Paradigma ?Der Hibiskusschirm?.

Hibiskus ist seitdem dem Jahr 1960 die Nationalblume von Malaysia. Ihre fuenf Kronblaetter sollen die fuenf Grundsaetze der Nation symbolisieren.

– Der Straucheibisch (Hibiscus syriacus), selbst Scharonrose, Syrischer Eibisch, Garteneibisch oder Festblume genannt, stammt aus Asien, dem Orient und aus Japan. In Mitteleuropa wird der Straucheibisch in zahlreichen Formen qua Zierstrauch in Gaerten kultiviert, muss wohl in Norddeutschland und klimatisch unguenstigen Lagen Mitteleuropas kombinieren Winterschutz erhalten. Er ist die Nationalblume Suedkoreas. Sein koreanischer Name ist Mugunghwa = ?die unvergaengliche Blume?.

Kommentar & Ergaenzung:

Karkadenblueten geben dem Hagebutten-Portionenbeuteltee die leuchtend rote Farbe.

Fuer die Phytotherapie ist unter Hibiscus sabdariffa (Karkade) vor allem der hohe Gehalt an Anthocyanen (rote Farbstoffe) interessant. Sie entstehen antioxidative Wirkung.

Zum Karkadentee siehe auch:

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

Martin Koradi, Dozent zu Gunsten von Phytotherapie / Pflanzenheilkunde

Winterthur / Kanton Zuerich / Schweiz

Phytotherapie-Ausbildung zu Gunsten von Krankenpflege und andere Gesundheitsberufe
Heilpflanzen-Seminar zu Gunsten von an Naturheilkunde Interessierte ohne medizinische Vorkenntnisse
Kraeuterexkursionen in den Bergen / Heilkraeuterkurse

(nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

Weiterbildung zu Gunsten von Spitex, Pflegeheim, Psychiatrische Klinik, Palliative Care, Spital

Interessengemeinschaft Phytotherapie und Pflege: (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

Schmerzen? Chronische Erkrankungen? (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

Via (nur registrierte User sehen den Link, login oder registriere dich)

  • hibiskus cannabis
  • hanfhibiskus
  • karkade verenpaine
  • phytoöstrogen miliacin
  • hibiscusblüten rauchen
  • salvia glutinosa är den ätbar
  • bittermelonen extrakt в лечении диабета
  • hagebuttentee halluzinogene
  • pflanzenlexikon hibiskus
  • gibt es auch giftige hibiskusarten

 


No Comments